Wasserrakete - Erklärung

Die Energie der Wasserrakete ist in der zuammengepressten Luft gespeichert, die durch das Pumpen in die Plastikflasche gedrückt wird. Die zusammengepresste Luft kann man mit einer gespannten Feder vergleichen. Das Wasser ist dafür da, dass die Rakete sich an ihm abstoßen kann.

Wenn der Druck in der Plastikflasche groß genug ist, wird die Messingbuchse aus dem Gummistopfen gedrückt. Dann schießt das Wasser durch das Loch des Gummistopfens nach hinten aus der Rakete heraus.

Die Wasserrakete stößt das Wasser nach hinten ("rückwärts") aus. Durch diesen Rückstoß wird die Wasserrakete nach vorne gedrückt.

Man kann die Wasserrakete auch ohne Wasser betreiben, wenn man sie nur mit Luft vollpumpt. Sie fliegt dann auch ein Stück - aber nicht so gut wie mit Wasserfüllung. Denn an der Luft kann sie sich nicht so gut abstoßen.

Wenn man zu viel Wasser einfüllt, dann wird das Luftpolster, das zusammengedrückt werden kann, zu klein. Auch dann fliegt die Wasserrakete nicht so gut.

Es kommt also auf das richtige Verhältnis von Wasser und Luft an, wenn man die Wasserrakete möglichst hoch schießen will.

Die Hintergrundmusik zu dieser Seite ist das Stück "Singing in the rain". Wir haben die Aufnahme im Internet gefunden und wissen nicht, in wie weit sie durch das Copyright geschützt ist.

 

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